BANDCHRONIK

April 2020

 

 

 

 

Dezember 2019

 

 

 

September bis Dezember 2019

 

 

August 2019

 

 

 

 

Juni 2019

 

 

 

 

 

22. Juni 2019

 

 

 

März, April, Mai 2019

09. März 2019

28. Dezember 2018

07. November 2018

19. August 2018

Juni 2017 bis August 2018

10. Juni 2017

Nach vielen Produktionstagen konnten die Songs nun endlich abgemischt werden und alle sind begeistert, wie gut sich die professionell aufgenommenen Songs jetzt anhören. Nur das Mastering steht noch aus, dann kann die CD produziert werden.

 

Die Band hat das Siegburger Stonehenge-Studio ausgewählt, um das geplante Album einzuspielen. Trotz allem dauert es eine Weile bis alle Takes im Kasten sind.

 

Sehr ambitioniert lernt Volker die Basics der Machon-Songs und bringt seine Kreativität ein, um das Programm maßgeblich zu verbessern.

 

Volker Sonnenberg kommt in die Band und bringt seine 38jährige Erfahrung als Leadgitarrist aus diversen Bands mit ein. Neuer Sound und neuer Spielstil  -  mit viel Fleiß muss nun das Programm in der neuen Besetzung geprobt werden.

 

Leider gab es Ende Juni eine große Veränderung. Der Solo-

gitarrist und Produzent der CD verlässt die Band und ein neuer Gitarrist muss gefunden werden. Mit viel Glück dauerte die Suche auch garnicht lange. Nach der Sommerpause konnte es mit neuer Besetzung weiter gehen.

Ein Interessanter Auftritt auf dem Deck des Schiffs „Deutsches Eck” anlässlich des Kunstfestivals Colors for Peace in Rhens am Rhein.

 

Die Arbeit an weiteren Songs für das Liveprogramm und die ständige Verbesserung der Performance stehen im Vordergrund

Der erste öffentliche Auftritt mit dem neuen Sänger Rob Wagner bei ELPI's CoWiCo in Bonn-Bad Godesberg  -  die Reise beginnt...

Die Band hat nun lange genug geübt und Winfried beschließt 

den Gang ins Tonstudio. Bis Ende Januar 2019 werden die Drumspuren der 10 Songs für das geplante Album eingespielt...

 

Der Sänger Rob Wagner meldet sich auf eine Anzeige der Band  und kommt zu ersten Proben. Das war die Stimme, auf die alle gewartet hatten. Rob war dabei und musste nun das ganze Programm lernen, was ihm in kurzer Zeit sehr gut gelang... 

Der erste halböffentliche Testauftritt der Band bei einer Garten-party bei Freund Klaus in Brühl. Das Publikum war begeistert und gab uns Mut zum Weitermachen...

In der Eifel ist es garnicht so leicht, geeignete Musiker für ein derartiges Projekt zu finden. Nach einigen Flauten war die Basisformation erst ein Jahr nach der Gründung komplett...

Bassist Winfried Machon und Drummer Heiner Kirch spielen

die ersten Sessions im Proberaum auf dem Katzenberg und beschließen die Gründung der Band...  

© 2019 by kirchdesign.com

  • Facebook Social Icon
  • YouTube Social Icon
MACHONROCKSYOU

# Die stilistischen Wurzeln liegen in den 70ern

Die Lieder von MACHON sind biogra-fisch. Sie erzählen von alltäglichen Erlebnissen, großen Gefühlen und verträumten Gedanken, die das Leben von Winfried Machon prägen.

 

Und natürlich von der Liebe: Das Auf und Ab der Beziehungen findet sich in Titeln wie „Dream On Dreamer“, wo es darum geht, sich zwischen der Liebe zur Musik oder der zu einer Frau zu entscheiden. Oder im Song „Can‘t  Say I‘am Sorry, Babe“, der eine Trennung ohne Reue zum Thema hat. Im Gegen-satz zu „Exodus Of Night“, einer musi-kalischen Erinnerung an eine Horror-trennung. Mal geht es empathisch zu, wie bei der Betrachtung eines Freun-des, der die Liebe nie erfahren hat und sich in trügerischen Traumbildern verirrt in dem Lied „A Tale Of No Tragedy“ – ein andermal machohaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wie im Song „Someday“. Zwischendrin ein Loblied auf das Genießen einer Beziehung als Momentaufnahme: „Only One Summer“.

Und dann gibt es natürlich auch noch Szenen aus dem Arbeitsleben. Bei-spielsweise aus den Arbeitsjahren in England mit den endlosen und ermüdenden Heimfahrten von den Business Meetings, deren einziges Highlight stets der Besuch der Autobahnraststätte „Little Chef“ ist. Oder die Existenzängste im Angesicht von Arbeitslosigkeit, die ihren Ausdruck im Song „Lonely Feelings“ finden.

 

„Sunny Lane“ und „Blue Angel“ sind eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zustand der Welt. Halb resignie-rend, halb optimistisch auf Besserung hoffend, wird hier die Gier der Men-schen und die Skrupellosigkeit von Warlords beklagt, die für globales Elend und die Zerstörung der Natur verantwortlich sind.

 

Geschlossen wird der Themenbogen mit phantastischen bildhaften Geschichten. So bei „Sunrise“, ein durch den Fischerhafen von Whitby inspiriertes musikalisches Drama, das den Untergang eines Seemanns in stürmischer See beschreibt. Oder „Isobel Gowdie“, einer wortlosen Reminiszenz an eine schottische Hexe. Oder dem Instrumental-Intro „Horsemans Walk“, das durch nichts anderes inspiriert ist als durch den galoppartigen Bassriff des Songs.

This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now